Nahrungsergänzungsmittel

" Die sind doch Überflüssig? "



Nahrungsergänzungsmittel sind bei einer perfekten Ernährung überflüssig. Leider sind wir heute meist viel zu weit davon entfernt, perfekt zu sein – zumindest was unsere Ernährung betrifft. Daher sind hochwertige Nahrungsergänzungsmittel eine gute Lösung, dem Körper das zu geben, was er so dringend braucht und was er bei der heute üblichen Ernährung nur allzu oft vermisst.




Reicht uns die übliche Nahrung oder brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel


Wie auch immer Sie derzeit mit Nahrungsergänzungsmitteln ausgestattet sein mögen, ob üppig oder eher spartanisch, interessiert es Sie vielleicht, welche Vitalstoffe, Nährstoffe und Mineralstoffe so wichtig sind, dass Sie ohne diese in der heutigen Zeit einfach nicht mehr auskommen. Selbstverständlich können Sie diese Super-Nährstoffe auch mit der Nahrung oder – im Falle des Vitamin D – mit Hilfe der Sonne zu sich nehmen.

Doch fehlt es vielleicht auch Ihnen an der nötigen Zeit oder der erforderlichen Fachkenntnis für die Beschaffung und Zubereitung der richtigen Mahlzeiten. Und was das Vitamin D betrifft, so leben Sie möglicherweise einfach in der falschen Klimazone. Und viele Lebensmittel, die wirklich extrem gesund sind, treffen nicht immer den Geschmacksnerv der modernen Welt, z. B. Löwenzahn oder Rosenkohl.

Lange Rede, kurzer Sinn: Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel sind nicht nur wichtig, gesund und nahezu unersetzlich, sie sind einfach praktisch. Starten wir mit dem Vitamin D, dem immunsystemstärkenden und knochenstabilisierenden Sonnenvitamin.

Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel


Gemeinsam mit u. a. Calcium, Magnesium, Vitamin K und Zink hält Vitamin D unsere Knochen und Zähne stark und stabil, schützt im Sommer vor Sonnenallergien und im Winter vor einem schweren Grippeverlauf. Fehlt Vitamin D, kann Calcium nicht aus dem Darm aufgenommen werden, was infolgedessen zu sämtlichen Problemen führen kann, die mit einem Calciummangel einhergehen.

Dazu gehören nicht nur langfristige Knochen- und Zahnprobleme, sondern auch Beschwerden mit der Muskulatur - angefangen bei der Gefässmuskulatur, was zu Durchblutungsstörungen, Schwindelgefühlen und Dauerkopfschmerz führen kann, über Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Ganzkörperschmerzen bis hin zu einer Herzschwäche, wenn der Herzmuskel betroffen ist.

Sogar Sodbrennen kann sich infolge eines Vitamin-D-Mangels zeigen, nämlich dann, wenn z. B. die glatte Muskulatur des Verdauungssystems unter Calciummangel leidet und daraufhin nicht mehr ordnungsgemäss funktioniert. Inzwischen wird ein Vitamin-D-Mangel noch mit vielen weiteren Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht, sogar mit Autoimmunerkrankungen wie der Multiplen Sklerose oder Hashimoto.

Glücklicherweise bildet unser Körper das Vitamin D eigenständig – nämlich mit Hilfe der Sonnenstrahlung in der Haut. Das tut er aber nur, wenn die Haut in regelmässigen Abständen auch tatsächlich Sonnenlicht zu Gesicht bekommt.

Da viele Menschen in den Industrienationen unnatürlicherweise den Grossteil der täglichen Sonnenstunden aber nicht unter freiem Himmel verbringen, sondern im Büro, in der Uni, in der Schule, in der Werkstatt etc., leiden Millionen von Menschen an einem erheblichen Vitamin-D-Mangel.

Noch schlimmer wird die Situation im Winter, vor allem in der Gemässigten Zone. Dort erreicht die Sonne in den lichtarmen Monaten – auch wenn sie scheint – gar nicht erst die Kraft, um in unserer Haut die Vitamin-D-Bildung anzuregen.

Wenn wir dann auch noch im Sommer nicht wirklich viel draussen sein können, würde es ohne Nahrungsergänzungsmittel regelrecht kritisch werden. Über die Ernährung kann der heute weit verbreitete Vitamin-D-Mangel nämlich leider kaum ausgeglichen werden. Da müssten Sie schon Fischleber zu Ihrer Leibspeise machen.

Vitamin D ist also eines jener Nahrungsergänzungsmittel, die Sie in Kapsel- oder Tropfenform wenigstens im Winter einnehmen sollten bzw. dann, wenn Sie zur oben beschriebenen Personengruppe gehören.

Denken Sie jedoch auch an die unterstützende Wirkung von Vitamin K. Fehlt nämlich Vitamin K, so kann es trotz eines hohen Vitamin-D-Spiegels zu einer Knochenproblematik kommen, da Vitamin K für die richtige Verteilung des Calciums im Körper sorgt, es in Richtung der Knochen lenkt und verhindert, dass es sich in den Blutgefässen ablagert.

Vitamin K findet sich bevorzugt in grünem Blattgemüse (Spinat, Mangold, Salaten etc.), Kräutern (Petersilie, Schnittlauch etc.), Kohlgemüse (Rosenkohl, Grünkohl, Brokkoli etc.) sowie in Eiern, Kichererbsen und Pistazien. Wenn Sie von diesen Lebensmitteln eher wenig zu sich nehmen, sollten Sie ein Vitamin-D-Vitamin-K-Kombipräparat wählen und dieses u. U. gemeinsam mit der Sango Meeres Koralle einnehmen.

Ist Ihre Calciumversorgung in Ordnung und benötigen Sie nur Magnesium, greifen Sie natürlich zu einem reinen Magnesiumpräparat, denn ein Calciumüberschuss sollte ebenfalls vermieden werden.

Omega-3-Fettsäuren als Nahrungsergänzung


Omega-3-Fettsäuren gehören inzwischen zu unserem Alltag, zumindest was das Auftauchen des Begriffs in der Werbung, auf Eierschachteln, in Brot und verschiedenen anderen Fertigprodukten betrifft. Ob die dann auch verzehrte Menge ausreichend ist, bleibt dahingestellt und hängt ganz besonders von der Art der Omega-3-Fettsäuren (kurzkettig oder langkettig) und dem Fettsäure-Verhältnis der übrigen Ernährung ab.

Die beschriebenen Nahrungsmittel liefern einfach zu viele Omega-6-Fettsäuren (Linol- und Arachidonsäure). Das erwünschte Omega-6-Omega-3-Verhältnis von 2 bis 5 : 1 kann daher nur selten erreicht werden. Im Gegenteil: Das heutige Verhältnis liegt gar – je nach persönlicher Ernährung – bei 17 bis 50 : 1, was bedeutet, das 17 bis 50 Mal mehr Omega-6-Fettsäuren aufgenommen werden als Omega-3-Fettsäuren.

Um das Missverhältnis also schnell wieder auszugleichen, sollten Sie zunächst Ihre Ernährung überprüfen und die ungünstigsten Omega-6-Quellen (siehe Aufzählung oben) meiden. Bauen Sie stattdessen statt Schweineschnitzel ab und zu Seefisch in Ihren Speisezettel ein, wählen Sie Kokosöl zum Braten, Hanföl fürs Dressing und Olivenöl fürs Gemüse.

All das ist Ihnen zu aufwändig? Dann sollten Sie Omega-3-Fettsäuren als Nahrungsergänzungsmittel als Öl (Algenöl) oder Kapseln zu sich nehmem.

Probiotika als Nahrungsergänzungsmittel


Probiotika sind freundliche Bakterien, die sich zahlreich in einem gesunden Darm tummeln. Meist verwendet man den Begriff Probiotika jedoch für Nahrungsergänzungsmittel, die diese freundlichen Bakterien enthalten.

Im Darm nun passen die freundlichen Bakterien auf, dass schädliche Bakterien und Pilze nicht überhand nehmen und wir uns wohl fühlen. Erst wenn die guten Bakterien dezimiert sind, merken wir, was wir an ihnen hatten, als sie noch da waren.

Wir werden infektanfällig, entwickeln Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten, leiden an Pilzerkrankungen und Hautproblemen, an Blähungen und hohen Cholesterinwerten und werden zu allem Überfluss auch noch immer fülliger. Zwar scheinen all diese Beschwerden sehr unterschiedlich zu sein, doch können sie alle dieselbe Grundursache haben: Eine aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora, man spricht dann von einer Dysbiose.

Astaxanthin als Nahrungsergänzungsmittel


Astaxanthin ist ein antioxidativ wirksamen Nahrungsergänzungsmittel. Antioxidantien sind natürlich auch in unserer Nahrung.

Wir brauchen schon im ganz normalen stressfreien Alltag so viele Antioxidantien, wie wir sie mit der Nahrung kaum zu uns nehmen können. Bei ständiger geistiger Be- oder sogar Überlastung und ganz besonders bei Krankheit sind wir jedoch unbedingt auf hochwertige Nahrungsergänzungsmittel angewiesen.

Astaxanthin ist von der Natur speziell für Extremsituationen geschaffen worden: Es macht kurzen Prozess mit freien Radikalen, die Ihren Zellen wschaden wollen. Astaxanthin erhöht die Stress-Resistenz, hemmt chronische Entzündungen, lindert Gelenkschmerzen, schützt das Herz und macht die Haut widerstandsfähig gegen Sonnenlicht.

Aroniabeeren als Nahrungsergänzungsmittel


Ein ebenfalls hochpotentes Antioxidans und gleichzeitig ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel ist die Aroniabeere. Die tiefblaue Beere ist die Frucht mit einem der höchsten bekannten Anthocyangehalte. Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe mit fantastischer Wirkung. Sie lindern Entzündungen, verdünnen das Blut und hemmen die Entwicklung von Krebszellen.

Nimmt man die Aroniabeere (z. B. als Saft) begleitend zur Chemotherapie, dann schützt Aronia die Leber und den Magen und lindert auf diese Weise zahlreiche Nebenwirkungen.

Aronia ist sehr leicht in den Alltag integrierbar. Man isst entweder die getrocknete Aroniabeere im Müsli oder (zuvor in Wasser eingeweicht) in Shakes bzw. Smoothies. Oder aber man trinkt als Nahrungsergänzung täglich ein Gläschen Aronia-Saft. Die Aroniabeere kann auch problemlos im Garten angepflanzt werden, so dass man seine antioxidativen Beeren selbst ernten kann.

Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel


Magnesium ist der Animateur in Ihrem Körper. Der Mineralstoff hält Ihre Enzyme in Schwung und sorgt dafür, dass sie tadellos ihre Aufgaben und Funktionen erfüllen. Magnesium steckt besonders in grünem Blattgemüse, in Amaranth, Hafer, Kürbiskernen, Nüssen, Kakao, Hülsenfrüchten und in Trockenfrüchten (besonders in getrockneten Bananen). Wie oft essen Sie diese Lebensmittel?
Nicht so sehr oft?

Dann könnten Sie davon ausgehen, dass in Ihrem Körper keiner so richtig aktiv ist, weil es an Animateuren mangelt – sprich an Magnesium. Sie merken das z. B. daran, wenn Sie nicht so richtig in Fahrt kommen, morgens am liebsten liegen bleiben würden, sich den ganzen Tag erschöpft und müde fühlen, stressige Situationen nicht ertragen, sofort aus der Haut fahren, zu Wadenkrämpfen und Augenzucken neigen, immer wieder von Heisshungerattacken überwältigt werden, an Gewicht zulegen und womöglich an chronisch entzündlichen Problemen leiden.

Wenn Sie es näher betrachten, dann wird es Ihnen wie Schuppen von den Augen fallen. Sie werden erkennen, dass Sie Magnesium brauchen und zwar dringend. Magnesium nämlich wirkt entzündungshemmend, blutzuckerregulierend, knochendichteerhöhend, krampflösend, gewichtsregulierend und entspannend.

Es gäbe noch weitaus mehr über Inhaltsstoffe von Nahrungsergänzungsmittel und dessen Wirkung zu schreiben und weshalb sie in manchen Situationen unseres Lebens wichtig sein können. Ich glaube aber das wichtigste ist hier aufgeführt.

Ob Nahrungergänzungsmittel wichtig in unserem Leben sind sollte jeder für sich entscheiden, abhängig vom Lebenstiel und der jeweiligen Einstellung dazu. Wichtig ist man sollte es, wie mit sovielen Dingen im Leben. NICHT ÜBERTREIBEN

nibascho wünscht Euch
BLEIBT GESUND






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